Gebetsmeinungen des Heiligen Vaters
für Juli  2010:

Gerechtigkeit bei der Wahl der Regierenden
Allgemeine Gebetsmeinung
Dass in allen Ländern der Welt die Wahl der Regierenden nach den Kriterien der Gerechtigkeit, Transparenz und Ehrlichkeit stattfinden und die freie Entscheidung der Bürger respektiert wird.


Eine städtische Kultur der Gerechtigkeit, der Solidarität und des Friedens
Missionsgebetsmeinung
Dass Christen sich dafür einsetzen, dass überall, vor allem in den großen Städten ein Beitrag zur Förderung der Kultur, der Gerechtigkeit, der Solidarität und des Friedens geleistet wird.

Juli

Die Worte, die wir zu Gott sagen, sie können leise und arm und schüchtern sein. Wenn sie nur von Herzen kommen. Und wenn sie nur der Geist Gottes mitbetet. Dann hört sie Gott. Dann wird er keines dieser Worte vergessen. Dann wird er die Worte in seinem Herzen aufbewahren, weil man die Worte der Liebe nicht vergessen kann. Und dann wird er uns geduldig, ja selig weiter zuhören, ein ganzes Leben lang, bis wir ausgeredet haben, bis wir unser ganzes Leben ausgeredet haben. (K. Rahner)

Einen Freund finden kann nur, wer imstande ist, ein Freund zu sein: frei, um über sich zu verfügen, und bereit, sich zu verschenken. Er kann vertrauen, und der Freund vertraut ihm. Der Freund kann um alles bitten. Und er ist da, wenn der Freund ihn braucht. - Gott ist der Heilige, der ganz Andere, der Herr. Gott ist auch der Freund, der einzige schließlich. Er ist für uns da. Und er braucht uns.

Quelle: Schott

2009/2010: Ab 1. Adventsonntag Sonntage im Lesejahr C, Wochentage Jahr II
zum Tages-Evangelium

Hl. Isidor von Sevilla, Patron des Internets, bitte für uns!

 update: 24.07.2010, @MB